
Kommende Termine:
04.05.2026 (La Palma)
11.05.2026 (La Palma)
18.05.2026 (La Palma)
09.06.2026 (Gelting/Wolfratshausen)
07.07.2026 (Gelting/Wolfratshausen)
28.07.2026 (Gelting/Wolfratshausen)
Orte:
Arecida, Tijarafe (Isla de La Palma)
(die genaue Adresse wird nach Anmeldung bekannt gegeben)
Gelting (Wolfratshausen) (die genaue Adresse wird nach Anmeldung bekannt gegeben)
Das verbundene Atmen ist eine Jahrtausende alte Tradition die seit Menschengedenken als Tor zur Verbindung mit sich selbst und dem „mehr als menschlichen“ genutzt wurde. Heute ist „Breathwork“ sprichwörtlich in aller Munde. Als Kraftquelle, Energiearbeit, zum Lösen von körperlichen, emotionalen und seelischen Blockaden, zum Reinigen der Zellen und Organe, zur Herzöffnung und Verbindung mit dem eigenen Wesenskern …
Aber diese intensive Atemarbeit kann noch mehr: Die Kraft des verbundenen Atmens lässt uns die künstliche Trennung zwischen „uns Menschen“ hier und „der Natur“ dort aufheben und das ständige in Beziehung sein, die immerwährende Verbindung mit Allem, was ist, unmittelbar erleben und erspüren.
Bei den espriTU Atemreisen geht es also um mehr. Es geht um Dein Natur-Sein. Um dein unweigerliches eingebunden sein in alles, was ist. Diese Erfahrung gibt Kraft, Ruhe, Zuversicht und Vertrauen. Die Atemreisen sind eine Einladung. Wohin Du reist, was Dir begegnet ist jedes Mal anders und jedes Mal neu. Eine Abenteuerreise also in behüteter und getragener Atmosphäre.
Wir atmen in energetisch kraftvollen Räumen und oft auch draußen und an besonderen Kraftplätzen mit den Bäumen, den Wolken, den Vögeln, dem Meer, dem Fluss und was uns Mutter Erde sonst noch so schenkt. So kommen wir unmittelbar in Kontakt mit dem Lebendigen in uns und um uns herum.
Der Ansatz
Meine Arbeit basiert auf der holistischen Energie- und Atemlehre (HEAL®) von Dr. Christina Kessler. Als Anthropologin hat sie die Essenz der Medizin- und Weisheitstraditionen nicht nur erforscht, sondern sie Jahrzehnte lang mit indigenen Völkern erlebt und gelebt. Diese lebendige Weisheit bildet die Grundlage für diese körperorientiert Arbeit mit unserem Atem.
Wir tauchen ein in den universellen Prozess des Lebens, in den Flow der Lebensintelligenz und lassen uns von ihr dorthin tragen wo sie uns haben will.
Voraussetzungen & Kontraindikationen
Für die Teilnahme an den Atemreisen ist normale körperliche und seelische Belastbarkeit Voraussetzung. Es ersetzt keine psychotherapeutische Behandlung und dient nur der Selbsterfahrung.
Die Teilnahme erfolgt in Eigenverantwortung. Bei den folgenden Symptomen bitte ich im Vorfeld Rücksprache zu halten: akute Entzündungen oder Krankheiten, schwere Herz-Kreislaufprobleme, akute Psychosen oder psychiatrische Vorgeschichte, Herzschrittmacher, Epilepsie, Glaukom.
Was kostet das?
Zwischen 30,- € und 40,- € pro Session (Gesamtdauer ca. 3h) je nach Selbsteinschätzung. 10er Karten kannst Du für 290,-€ erwerben.
Liebe Doris, liebe Frauen, ich bin immer noch sehr berührt von meiner Erfahrung in mir, mit dir und euch. Sie hat etwas verändert in mir. Ich beobachte oft meinen Atem und nehme ihn viel stärker war - bis hin zu dem seltsamen Phänomen, dass ich plötzlich einen anderen Geruch in der Nase habe. Als ob ich intensiver riechen könnte - es ist aber ein gleichbleibender Geruch, würziger als vorher, als ob das der Inselgeruch wäre, den ich deutlicher wahrnehme,… Andrea
von ganzem Herzen ,,DANKE'' vor allen an Dich, für Dein so sein, für Deine göttliche Präsenz und an all die wundervollen Frauen,die Teil des Kreises waren.🙏🙏❤️Ingrid
Liebe Doris, bin heute immer noch auf der Suche nach den richtigen Worten, für das was ich gestern beim Atmen erlebt habe. Finde keine .... aber ich weiß, dass Du es fühlst, da du Teil dessen warst. DANKE ❤️ DANKE ❤️ DANKE ❤️Claudia
Wow… magisch…intensiv…getragen…berührt…erfüllt…heilsam. Danke für Dich und Dein wertvolles WIRken!Jaqueline
Atemreise: Nur ein Wort - "genial" - Danke, liebe Doris Alfred
Über mich ...
Mein Name ist Doris Lulay. Man könnte mich, wenn man wollte, in viele Schubläden stecken: Frau, Mutter, Soziologin, Sprechwissenschaftlerin, (erst) Unternehmerin, (dann) Auswanderin, Breathwork-Instructor, Permakulturschaffende usw. Aber wer will schon in Schubläden leben?! Ich selbst würde mich am ehesten als hoffnungslos optimistischen Freude-Junkie beschreiben. Ich bin bis in die letzte Zelle davon überzeugt, dass der Sinn des Lebens schlicht darin liegt, das Leben zu leben. Es freudvoll, lustvoll, ekstatisch jeden Tag aufs Neue zu zelebrieren und ihm damit hingebungsvoll die Ehre zu erweisen. Und weil die Sache mit der Freude genauso läuft wie die mit der Liebe und sich beide exponentiell vermehren wenn man sie teilt, ist es mir ein ganz eigennütziges Anliegen sie in die Welt zu tragen. An der Kasse im Supermarkt genauso wie bei Workshops und tausend anderen Alltagsgelegenheiten…




